SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- Nur 6,6 Prozent der deutschen "Katholiken" besuchen die Hl. Messe!
- Bekommt Deutschland ein Wahrheitsministerium?
- Psycho-Tests für Schweizer Priester
- Werden Sie Schutzengerl für kath.net für 2025 und 2026!
- Breite Rezeption für eine vermeintlich gescheiterte Theologie
- 2024 mehr Austritte bei den landeskirchlichen Protestanten als bei den Katholiken
- Teufelsanrufung in der 2. Bundesliga?
- Theologieprofessor Bortkiewicz: „Der Arzt beschloss, den Fötus – also mich – in Stücke zu schneiden“
- Hilfe! Mein Kind tut sich so schwer mit dem Lernen!
- 'Egal was kommt, wir haben Handlungsoptionen!'
- Die Vernunft des Glaubens – Zum 20. Todestag des heiligen Johannes Paul II.
- „Du musst tun, was Priester tun. Du musst die Messe feiern, Beichten hören und Anbetung halten“
- Lourdes verhüllt Mosaike des mutmaßlichen Missbrauchstäters Pater Marko Rupnik
- Trauriger Rekord: Fast 10.000 Euthanasietote in den Niederlanden im Jahr 2024
- ‚Mitarbeiter der Wahrheit‘ – ein neuer Film über Johannes Paul II. und Benedikt XVI.
| 
Das Schweißtuch Christi ist mir zum Lebensthema geworden15. Dezember 2017 in Interview, 3 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Paul Badde erläutert im kath.net-Interview zu seinem jüngsten Buch: Es sollte in meinem ersten Entwurf Das Erdbeben heißen, und wer vorne für drei Minuten reinliest, wird verstehen, warum. Von Petra Lorleberg
Manoppello (kath.net/pl) Das Schweißtuch Christi in Manoppello ist mir zum Lebensthema geworden. Das erläuterte Paul Badde (Foto) gegenüber kath.net zu seinem jüngsten Buch, um das ihn die Kapuziner von Manoppello gebeten hatten. Das Büchlein ist bei den Kapuzinern inzwischen fast schon so etwas wie der offizielle Führer. Es sollte in meinem ersten Entwurf Das Erdbeben heißen, und wer vorne für drei Minuten reinliest, wird verstehen, warum. Badde ist Vatikanexperte, Autor vielgelesener Bücher, Mitherausgeber des Vatikan Magazins und vielen Katholiken auch durch seine TV-Beiträge bekannt. Vor seiner Pensionierung als Korrespondent der Welt in Jerusalem und Rom war er Redakteur der Frankfurter Allgemeinen Zeitung; heute ist er Autor und Korrespondent des Senders EWTN in Rom. kath.net: Herr Badde, wie kam es zu Ihrem jüngsten Buch über das Tuch von Manoppello? Paul Badde: Die wahre Ikone im Schweißtuch Christi ist mir zum Lebensthema geworden, dem ich nicht ausweichen konnte und das mir aus vielen Gründen am Herzen liegt. Jetzt hatten mich die Kapuziner von Manoppello um diese Zusammenfassung gebeten, bei denen es inzwischen schon so etwas wie der offizielle Führer auf italienisch und deutsch geworden ist. Das schmale Buch sollte in meinem ersten Entwurf Das Erdbeben heißen, und wer vorne für drei Minuten reinliest, wird verstehen, warum. 
kath.net: Aber Sie haben doch schon drei Bücher über den heiligen Schleier geschrieben. Genügte das nicht? Badde: Nicht ganz. Ich habe auch viele Artikel und zwei Filme dazu produziert und zahllose Menschen persönlich vor diesen Blick des Erbarmens in dem Schweißtuch Christi geführt. Dazu kommt aber noch dies. Als 1898 mit dem ersten Foto des Turiner Grabtuchs erstmals entdeckt wurde, dass es sich bei dem Lichtbild Christi in dem Leinen um eine Art fotografischen Negativs mit positiven Blutflecken handelte, geschah zuerst einmal - gar nichts. Denn danach wurde die Santa Sindone zunächst einfach wieder zurück in ihren Tresor gelegt und verschlossen bis zur nächsten Ausstellung im Jahr 1931. Erst damit fing dann die vertiefte und systematische Beschäftigung mit dem Leintuch an, auch anhand der neuen Fotos Guiseppe Enries von 1931, die den Befund von 1898 eindrucksvoll bestätigten. Das ist bei dem Santo Sudario grundlegend anders. Seit dem spektakulären Besuch Papst Benedikt XVI. in Manoppello am 1. September 2006 hat dieser Schleier eine atemberaubende Fülle neuer Erkenntnisse zugelassen. Einen Teil davon stelle ich hier vor. kath.net: Und wie wollen Sie den Widerstand dagegen erklären und dass die Nachricht weiterhin so unglaublich aufreizend und provozierend klingt? Badde: Nun, mit Unglaublichkeiten haben Christen von Anfang an zu tun - und jeden Tag am Altar! Christlicher Glaube ist Wunderglaube, sagt Robert Spaemann nüchtern. Was den konkreten Fall vom wahren Bild Christi aber betrifft, hat alle Welt gerade ein besonders schönes Beispiel für die aufreizende Unglaublichkeit erlebt, als der Salvator Mundi Leonardo da Vincis für fast eine halbe Milliarde Silberlinge verkauft wurde - an ein neues Prestige-Museum des muslimischen Emirats Abu Dhabi. Wer soll mich da nicht für verrückt halten, wenn ich behaupte, dass das Original und Vorbild dieser (nicht allzu guten) Kopie vom Antlitz Christi ein Meisterwerk des lieben Gottes selbst ist, das weiterhin in einem fast ungeschützten Kirchlein in den Abruzzen in einem Abstand von 30 Zentimetern von jedem Pilger Tag für Tag zu bewundern ist? Trotzdem behaupte ich gerade dies weiter und stelle einige der höchst plausiblen Gründe dafür in diesem Büchlein noch einmal vor. kath.net-Buchtipp auch gut als Geschenk geeignet! Von Angesicht zu Angesicht Das Antlitz Gottes in Manoppello Von Paul Badde 76 Seiten; mit Farbfotos 2017 Christiana-verlag ISBN 978-3-7171-1283-9 Preis Österreich: 5.20 EUR Bestellmöglichkeiten bei unseren Partnern: Link zum kathShop Buchhandlung Christlicher Medienversand Christoph Hurnaus, Linz: Für Bestellungen aus Österreich und Deutschland: buch@kath.net Buchhandlung Provini Berthier GmbH, Chur: Für Bestellungen aus der Schweiz/Liechtenstein: buch-schweiz@kath.net Alle Bücher und Medien können direkt bei KATH.NET in Zusammenarbeit mit der Buchhandlung Christlicher Medienversand Christoph Hurnaus (Auslieferung Österreich und Deutschland) und der Provini Buchhandlung (Auslieferung Schweiz und Lichtenstein) bestellt werden. Es werden die anteiligen Portokosten dazugerechnet. Die Bestellungen werden in den jeweiligen Ländern (A, D, CH) aufgegeben, dadurch entstehen nur Inlandsportokosten. Titelblatt - Paul Badde: Von Angesicht zu Angesicht. Das Antlitz Gottes in Manoppello

Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

Lesermeinungen | Christa.marga 15. Dezember 2017 | | | Dieses Bild... ...ist das "Geheimnis des Glaubens". Jesus Christus sieht uns an mit einem Blick unendlicher Liebe und Güte.
Es ist ein unglaubliches Wunder, menschlich nicht erklärbar, dass dieses Muschelseidentuch bis heute so schön anzusehen ist - es ist ein göttliches Wunder! |  5
| | | kreuz 15. Dezember 2017 | |  | "Ich habe auch ...zahllose Menschen persönlich vor diesen Blick des Erbarmens in dem Schweißtuch Christi geführt." schreibt Paul.
so wie er an Pfingsten 2006, bei der ersten Pilgerreise von kath.net nach Manoppello, vor der Kirchentür stand und uns sagte: "Seien Sie sich bewußt: es ist eine Gnade, hier zu sein."
diese -seine- Missionsarbeit steht nicht in den Büchern. oder die Kopien des volto santo, die in Kirchen in d ganzen Welt "eingesetzt" werden. Raymond dokumentiert das seit Jahren auf Seinem blog, die englisch-sprachige Welt ist darüber besser informiert.
Pauls Verdienst, mit Seinem Buch "Das göttliche Gesicht" (Original-Ausgabe 2005 "Das Muschelseidentuch") über die Alpen in den Norden gebracht zu haben, ist weit unterschätzt.
diese Bilder-Büchleinn ist die Essenz Seiner Beschäftigung mit dem wahren Gesicht Christi seit damals, und immer noch schaut uns der Herr dort an, wie ein "Dieb" in der Nacht.
und die Welt merkt nichts. www.kathtube.com/player.php?id=3911 |  5
| | | Vermeer 15. Dezember 2017 | |  | Das Bild der Bilder Neben der Schrift das tiefste, was wir zum Glauben an Christus haben. Jeder Christ sollte einmal im Leben nach Manoppello fahren. Im übrigen ist der Salvator Mundi ein phantastisches Bild, auch wenn außer Leonardo andere Hände im Spiel gewesen sein mögen. Aber wie Paul Badde sagt, das Vorbild befindet sich in Manoppello und ist jenseits jedes kunstästhetischen Rezipierens, es IST unmittelbar ein lebendiges, sich veränderndes, Blick- und Gesichtswunder. Es fasst ALLES, was gut ist, in sich und liebt ohne Ende. Man kann sich Christus auf Erden schon anschauen, wenn man bereit dafür ist. Paul Badde wird in die Geschichte eingehen als einer der größten Vermittler auf dieses unfassbar wunderbare, schöne und vor allem unendlich liebe Bild. |  8
| |
Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zuManoppello- Eine Zeugenbefragung von Markus van den Hövel
- Die Causa Manoppello Eine Zeugenbefragung
- Omnis terra in Manoppello
- Kardinal Tagle vor dem Jüngsten Gericht
- Die schwarze Veronica
- Die Rückkehr des Volto Santo
- 'Hier ist das Antlitz des Auferstandenen'
- Nihil obstat für Seligsprechung des Apostels des Heiligen Antlitz
- Jesus in seinen Grabtüchern
- 'Der Messias wird für Christen, Juden und Muslime kommen'
| 





Top-15meist-gelesen- Werden Sie Schutzengerl für kath.net für 2025 und 2026!
- EINMALIGE CHANCE! Große Baltikum-Reise mit kath.net - Mit Erzbischof Gänswein!
- Eine wichtige BITTE an Ihre Großzügigkeit! - FASTENSPENDE für kath.net!
- Teufelsanrufung in der 2. Bundesliga?
- Nur 6,6 Prozent der deutschen "Katholiken" besuchen die Hl. Messe!
- Theologieprofessor Bortkiewicz: „Der Arzt beschloss, den Fötus – also mich – in Stücke zu schneiden“
- Breite Rezeption für eine vermeintlich gescheiterte Theologie
- Ist es ein Wunder durch Kardinal Pell? Kleinkind atmete 52 Minuten lang nicht mehr, überlebte!
- ‚Mitarbeiter der Wahrheit‘ – ein neuer Film über Johannes Paul II. und Benedikt XVI.
- „Du musst tun, was Priester tun. Du musst die Messe feiern, Beichten hören und Anbetung halten“
- Psycho-Tests für Schweizer Priester
- Bekommt Deutschland ein Wahrheitsministerium?
- Das Wunder des Karol Wojtyła
- 'Egal was kommt, wir haben Handlungsoptionen!'
- 2024 mehr Austritte bei den landeskirchlichen Protestanten als bei den Katholiken
|