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Studie: Zehn Prozent der Babys, die im zweiten Trimester abgetrieben werden, überleben

28. Februar 2025 in Prolife, 8 Lesermeinungen
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Für die Studie wurden 13.777 Abtreibungen im zweiten Trimester der Schwangerschaft in den Jahren 1989 bis 2021 in Quebec (Kanada) untersucht.


Ottawa (kath.net/LifeNews/jg)
Ein Artikel im American Journal of Obstetricians and Gynecologists, einer amerikanischen Fachzeitschrift für Gynäkologie und Geburtshilfe, hat ergeben, dass ungefähr zehn Prozent der Babys eine Abtreibung im zweiten Trimester der Schwangerschaft überleben.


Der Artikel bezieht sich auf eine Studie, in welcher 13.777 Abtreibungen im zweiten Trimester im Zeitraum vom 1. April 1989 bis 31. März 2021 in Quebec (Kanada) untersucht wurden. In Quebec müssen Lebendgeburten unabhängig von der Schwangerschaftsdauer, Anlass für die Geburt oder Zeit vor dem Tod des Babys registriert werden. Deshalb gibt es in Quebec verlässliche Zahlen über Lebendgeburten nach Abtreibungen.

Unter den 13.777 Abtreibungen zwischen 15. und 29. Schwangerschaftswoche waren 1.541 Lebendgeburten. Das sind 11,2 Prozent.

Der Artikel führt weiter aus, dass der beste „Schutz“ gegen das „Risiko“ einer Lebendgeburt eine Injektion mit einer „Medizin“ in das Herz des Ungeborenen oder ins Fruchtwasser ist, die den Herzschlag beendet.

 


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Lesermeinungen

 modernchrist 7. März 2025 
 

Ist doch komisch, dass es immer noch Leute gibt,

die von den vorgeburtlichen Kindern allen Ernstes als "not real human beeings" sprechen und ihnen die Menschenwürde aberkennen. Was sind dann die Kinder, die ihre Abtreibung überleben, versorgt werden und heranwachsen? Wann sind diese dann plötzlich normale menschliche Lebewesen? Das Kind in der 9. SSW lutscht am Daumen, pinkelt ins Fruchtwasser und übt schlucken. Die Tötung eines solchen Kindes ist heimtückischer Mord, nichts anderes. Niemals kann so etwas bei uns legalisiert werden. Wer solches fordert, der steht ausserhalb des ethischen Konsenses aller denkenden und wissenschaftlich aufgeklärten Menschen.


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 blaulaub 3. März 2025 
 

Den letzten Absatz

dieses Artikels hab ich wohl beim ersten Lesen zu oberflächlich überflogen...
("Der beste 'Schutz' gegen das 'Risiko' einer Lebendgeburt usw. ...")

Sind Sie, der Herausgeber, wirklich sicher, es handelt sich hierbei um ein amerikanisches Ärztefachblatt ("American Journal..." s.o.), wo das geschrieben steht??

Klingt eher wie eine schriftliche Handlungsanleitung von 1944 aus dem KZ Auschwitz, unterzeichnet von Dr. Josef Mengele...

Da sieht man wieder mal, dass gedankenlose Grausamkeit ein 'zeitloses' Phänomen darstellt, ausgehebelt bzw. moralisch korrumpiert durch rein pragmatischen Utilitarismus...

(Wie können solche "Ärzte", damals wie heute und wohl auch in Zukunft, abends ins Bett gehen und ruhig schlafen?)


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 Johannes14,6 2. März 2025 
 

@blaulaub

Ihre Schilderung habe ich mit zunehmendem Schmunzeln gelesen, ich hätte MEINE übernächsten (im Übrigen sehr netten) Nachbarn nicht besser charakterisieren können !
Sie pflanzen Bäume und versorgen bestehende wegen der Klimakrise mit Wassersäcken...
Sie gehen selbstverständlich davon aus, daß Abtreibung jetzt schon RECHTMÄSSIG ist.


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 Johannes14,6 2. März 2025 
 

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 blaulaub 2. März 2025 
 

Es ist schon seltsam

aber meine übernächsten Nachbarn sind ein Rentnerehepaar, ziemlich grün und woke eingestellt, nichts kann ihnen "achtsam" genug sein; Sie: Doktor der Psychiatrie/ Psychologie und er ist ehemaliger Ingenieur bei Siemens. Wäre man bösartig, würde/ könnte man sagen: die sind 'Gutmenschen' vom Feinsten!
(Sie kümmern sich auch ständig um syrische Flüchtlinge, streunende Hunde und Katzen etc.)
Sie, die Nachbarin stellt im Sommer sogar Lebendfallen(!) für Wespen auf, damit die Tierchen auf keinen Fall getötet werden, sollte es mal eine Wespenplage im Spätsommer geben. Beide aber -- und jetzt kommt's -- haben keinerlei Problem mit Abtreibung bis zum 6.SSMonat! Das weiß ich aus Gesprächen/ Diskussionen.
Die zucken da noch nicht mal mit der Wimper! D a s erkläre mir mal einer...
(Hat jemand einen Erklärungsversuch?)

Meiner: Es gibt Leute, die sehen glasklar in die Welt und all die Probleme der Anderen (Migranten, Wespen, Hunde & Katzen), nur bei ihrer selbst im Ursprung sind sie "blind"...


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 Johannes14,6 1. März 2025 
 

"Ein Zellhaufen spricht - warum es kein Menschenrecht auf Abtreibung geben kann"

Ein Hinweis auf ein Buch mit ARGUMENTATIONSHILFEN für Lebensschützer:

Artikel von Stefan Rehder:

"Um es gleich vorwegzunehmen: „Mehr als ein Zellhaufen – Wie wir konstruktiv über Abtreibung sprechen können“ ist ein Meisterwerk. Seine Verfasserin, Sabina Scherer, geboren 1990, ist Psychologin. Während ihrer Elternzeit startete sie den Podcast „Ein Zellhaufen spricht über Abtreibung“. Dessen Erfolg bescherte ihr eine Einladung in die ZDF-Sendung „13 Fragen“, in der sie ebenfalls bestach. Nun schreibt „der Zellhaufen“ auch noch. Und wie: Klar, kompetent, mit bestechender Logik und gleichwohl empathisch. Konstruktiv statt destruktiv, wertschätzend statt verurteilend."

Sabina M. M. Scherer, Mehr als ein Zellhaufen. Wie wir konstruktiv über Abtreibung sprechen können.

www.tichyseinblick.de/feuilleton/buecher/warum-es-kein-menschenrecht-auf-abtreibung-geben-kann/


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 SalvatoreMio 28. Februar 2025 
 

Ja, unvorstellbar!

Es erinnert an die Kleinkindmorde von Bethlehem! Damals gab König Herodes "grünes Licht"- jetzt sind es Regierungen. Damals töteten Soldaten - heute übernehmen Ärzte das Morden. Damals geschah es wohl durch Schwerter, Ersticken oder Erwürgen usw. - heute durch Injektionen? Damals geschah es in Bethlehem - heute weltweit. 11,2 % überleben das Morden. Ist das Kind schon in der 28./29. Woche, so ist es fast vollständig ausgereift. Ein unsichtbarer Feind überfällt es mit Krieg, mit einem Mordanschlag! Überlebt es dennoch: was mag in der Seele eines solchen Kleinen vor sich gehen - was bleibt da an Schaden? Wirklich unvorstellbar!


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 antony 28. Februar 2025 

Was passiert eigentlich mit den Kindern, die eine Abtreibung überleben? Werden die dann versorgt?

Eigentlich mag man sich das alles überhaupt nicht ausmalen...


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