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'Ich verleumde, also bin ich!'

vor 7 Stunden in Kommentar, 5 Lesermeinungen
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Die Katholische junge Gemeinde (KjG) behauptete, dass der Marsch für das Leben von "rechtsradikalen Akteur*innen" organisiert (!) werde. Gegen solche Lügen sollten sich die Veranstalter rechtlich zur Wehr setzen - Ein Kommentar von Roland Noé


Mannheim (kath.net)
Sie nennen sich "katholisch", haben aber kein Herz für ungeborene Kinder und ihr Schicksal in Deutschland: Die sogenannte "Katholische junge Gemeinde", ein Verein in Deutschland, der von Bischöfen nach wie vor mit Kirchensteuergeldern versorgt wird. Doch sie können vor allem eines: Hetzen gegen Katholiken und Bischöfe, die sich - wie es sich eigentlich für jeden Christenmenschen gehören würde - für das Recht auf Leben von Anfang an eintritt. Doch die "kjg" wollte bei ihrem jüngsten Treffen, dass sich kirchliche Vertreter nicht an dem Demos beteiligen. Behauptet wird dann ohne Beweis, dass die Märsche für das Leben von "rechtsradikalen Akteur*innen unterstützt und organisiert" werden, eine glatte Verleumdung, gegen die die Veranstalter der Märsche durchaus einmal klagen sollten. Jeder, der schon einmal bei einem Marsch für das Leben in Berlin oder München oder Köln dabei war, weiß, dass die Veranstalter vor allem eines sind: Keine Rechtsradikalen! Wer etwas anderes behauptet, der ist Lügner und Verleumder.


An den Märschen für das Leben in Deutschland haben übrigens 2024 mehr als fünf deutsche Bischöfe aus fünf verschiedenen Bistümern teilgenommen. Auch von Papst Franziskus bzw. vom Nuntius, Erzbischof Nikola Eterovic, gab es bereits Unterstützungsbekundigungen. Diesen sollten wir Danke sagen.


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Lesermeinungen

 si enim fallor, sum vor 11 Minuten 
 

Die Rechtsradikalekeule ist eines der Lieblingsargumente der atheistischen Linken

Und selbst wenn das, was sie behaupten, wahr wäre, was es nicht ist.
Das ungeborene Leben ist viel wichtiger als die politische Gesinnung.

Christus ist/war immer der Weg und die Wahrheit und das Leben, egal wer das sagt, sei es z.B. ein Rechtsradikaler, ein Sozialdemokrat, ein Konservativer, ein Kommunist, ein Liberaler .....


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 Umkehrer vor 4 Stunden 

KjG + Kolping + BDKJ

Sie sind leider zu einer Propaganda-Zentrale für LGTB und GRÜNE Hysterie geworden. Man darf das Kolpingblatt nicht lesen, ohne blutdrucksenkende Medikamente grifbereit zu haben. Die Verbände und das ZdK im besonderen haben ganze Arbeit der Zerstörung geleistet.


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 Felmy vor 5 Stunden 
 

Linke U-Boote.


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 Jörgen vor 5 Stunden 
 

Dieses Muster beobachten wir bei den Veranstaltungen zum Lebenrecht doch schon seit langem.
Selbst der ÖRR und auch manche Bischöfe verteilen diese Etiketten.
Im Grunde sind die Akteure nur zu bedauern.


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 Uwe Lay vor 5 Stunden 
 

Die Kunst des Diffamierens

Die KJG weiß eben, wie mann effektiv Andersdenkende diffamiert. Dies Experiment ist interessanter: Man klicke die Internetseiten dieser Organisation mal an, um da nach etwas Christlichem oder gar Katholischen zu suchen! Oder kann man noch irgendeinen Unterschied zu den Jugendorganisationen der Grünen und der "Linken" finden?
Uwe Lay Pro Theol Blogspot


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 modernchrist vor 6 Stunden 
 

Die KjG müsste wissen, und zwar ganz genau, wer die Träger dieser Märsche sind:

Für Köln und Berlin der Bundesverband Lebensrecht, für München der Trägerverein "Stimme der Stillen e.V." Das Etikett "rechtsradikal" diesen Verbänden anzuheften erfüllt den Tatbestand von Hass und Hetze! Man sollte Verleumdungsklage gegen die Funktionäre in der KjG und die Forderung auf Schadensersatz wegen Ansehensverlust und Volksverhetzung anstrengen. Was sich da für Nattern nach oben gearbeitet haben in so manchem katholischen Verband! Für sie gilt Jesu radikales Wort vom Natterngezücht und den übertünchten Gräbern.


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